Wie Sozial- und Verhaltensforschung im Auftrag der Eliten die Demokratiesimulation organisieren

Kayvan Soufi-Siavash, früher bekannt als Ken Jebsen, ist ein kritischer Mensch, der schon früh erkannte, dass die Welt nicht so ist, wie wir es durch die großen Medien erzählt bekommen. Bekannt wurde er durch seine journalistische Arbeit und seine Plattform KenFM, auf der er jahrelang Aufklärungsarbeit zu politischen, sozialen und medialen Themen leistete. Ende 2020 löschte YouTube den KenFM-Kanal, der zu dieser Zeit auf über 500.000 Abonnenten angewachsen war. Mit seinem scharfen Blick für die Mechanismen der Medienmanipulation und Propaganda hat Soufi-Siavash zahlreiche Debatten angestoßen und die Rolle der Medien kritisch hinterfragt. In seinem neuen Buch »Die Macht der Propaganda« analysiert er eindringlich, wie Informationen gezielt eingesetzt werden, um die öffentliche Meinung zu steuern und gesellschaftliche Machtstrukturen zu festigen. an historischen Beispielen sowie aktuellen Themen wie der Coronakrise oder der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines legt er die Spieler und Profiteure der konzertierten Lenkung der Massen offen.

128 S., Pb., 15 Euro

Die ungeschönte Merkel-Biografie Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld lernte Angela Merkel nach der Wende von 1989 kennen. Während Merkel sich die CDU als Sprungbrett ausgesucht hatte, wurde die bereits politisch erfahrene Vera Lengsfeld für die Grünen in den Bundestag gewählt. Später trafen die beiden Frauen in der CDU aufeinander und pflegten zunächst ein gutes Miteinander. Das Verhältnis zu Merkel kühlte in dem Maße ab, in dem sich die Kanzlerin von sämtlichen Grundsätzen der Partei und den christlich-demokratischen Werten verabschiedete. Vera Lengsfeld erlebte diesen Wandel hautnah und zeigt in der Retrospektive, wie Merkel die Partei und Deutschland Schritt für Schritt entkernte und damit den größten Teil des heutigen Niedergangs des Landes zu verantworten hat. Glaubwürdig, kompetent und spannend beschreibt Vera Lengsfeld diesen Prozess. Es ist an der Zeit, mit dem servilen Merkel-Mythos Schluss zu machen. Dieses Buch will einen Beitrag dazu leisten.

200 S., geb. 25 EURO

Widerworte – das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit „Widerworte“. Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden. Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss. Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert – und zum Nachdenken anregen will.

152 S., geb., 14,99 EURO

Deutschland, immer noch ein starkes Land in der Mitte Europas, befindet sich seit Jahren in einem relativen Niedergang: Arbeit lohnt sich für viele nicht mehr, Millionen kulturfremde Einwanderer strömen in die sozialen Sicherungssysteme. Die Explosion der Sozialausgaben überwuchert die öffentlichen Haushalte. Der Staat zeigt sich überfordert: Eine Reform der Asyl- und Migrationspolitk gelingt seit Jahren nicht. Die Bundeswehr ist blank und nicht fähig zur Landesverteidigung. Die Bürokratie nimmt immer mehr zu. Die Digitalisierung stockt, das Steuersystem ist leistungsfeindlich. Eine utopische Klimawende gefährdet die Grundlagen des Wohlstands. Thilo Sarrazin zeigt in seinem neuen Buch, wie alle diese Faktoren zusammenhängen. Er entwirrt das komplexe Gewebe, beschreibt, was sich nicht mehr ändern lässt, und zeigt auf, welchen Weg eine zukunftsgerichtete Politik gehen müsste.

300 S., geb. 26 Euro, Langen-Müller-Verlag

Mit seinem neuen Jahrbuch »verheimlicht – vertuscht – vergessen 2025« stellt Wisnewski nunmehr die 18. Ausgabe der inzwischen legendären Jahrbuchreihe vor und entwirrt den Wahnsinn des Jahres 2024 – mit unglaublichen Ergebnissen. Und mit vielen Antworten auf immer atemloser werdende Fragen: Wo wurde gelogen, verdreht und verschwiegen, und warum? Zum Beispiel:

Was steckt hinter dem Attentat auf den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump im Juli 2024?

Wie lauteten bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele die okkulten Botschaften über Vergangenheit und Zukunft der Menschheit?

Warum und wohin ist die britische Prinzessin Kate verschwunden?

Wie und weswegen stürzte der iranische Präsident Raisi mit seinem Hubschrauber ab?

Unter welchen Umständen starb der russische Regimekritiker Nawalny in der Strafkolonie Nr. 3?

Wie und warum sank die Superyacht »Bayesian« vor Sizilien?

Weswegen sollte Deutschland »inaktive Atombomben« kaufen, und warum weiß niemand, was das überhaupt ist?

Warum wird uns das lebensrettende Herzmittel Strophanthin vorenthalten?

Weshalb wird das angeblich durch den »menschengemachten Klimawandel« bedrohte Great Barrier Reef die Menschheit überleben?

288 S., geb., zahl. Abb., 18 Euro, Kopp-Verlag

Annalena Baerbock ist als Außenministerin eine absolute Fehlbesetzung, ein Totalschaden. Wie konnte jemand mit so offenkundigen sprachlichen, intellektuellen und demokratiepolitischen Defiziten überhaupt in eine solche Position gelangen? Werner Reichel zeigt, dass es gerade diese Defizite in Verbindung mit einem völlig übersteigerten Geltungsdrang sind, die Baerbock zur idealen Marionette der Globalisten macht. Baerbock kann mit ihrer kindlichen Sprache und ihrer intellektuellen Unbedarftheit Massenzuwanderung, Islamisierung, Kriegswirtschaft und Klimaplanwirtschaft, also die systematische Zerstörung Deutschlands, als etwas Notwendiges und Positives verkaufen. Reichel hat in diesem Buch all ihre Versprecher, Fehlleistungen, Täuschungsmanöver und zentralen Aussagen akribisch aufgelistet und analysiert. Hinter der Fassade der naiven Klimaretterin und globalen Friedensstifterin verbirgt sich eine beinharte linke Ideologin und Handlangerin globalistischer Netzwerke.

22 S., geb., 22 Euro, Kopp-Verlag

Der »Parteienkritiker« und gefürchtete Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim schreibt iun seinem neuen Buch: »Die politische Klassegestaltet die Regeln, die sie eigentlich zügeln sollen, selbst und oft in ihrem Sinne. Den Parteien geht es meist weniger um die Lösung der Probleme als um die Sicherung ihrer Interessen an Macht, Posten und Einkommen. Am deutlichsten wird die Missbrauchsgefahr, wenn die Parteien ihren eigenen Status festlegen. Das hat Folgen auf allen Ebenen: für die Auswahl des politischen Personals ebenso wie für die Qualität der Politik. Die Kluft zwischen Demokratie und Wirklichkeit wächst, politisches Unbehagen breitet sich aus.« Von Arnim zeichnet die Ursachen dieser fatalen Entwicklung nach und zeigt, warum die Öffentlichkeit müde geworden ist, dieser äußerst effektiven Aneignung der Macht durch die Parteien wirksam entgegenzutreten, und wie die notwendige Kontrolle der Macht wiederhergestellt werden kann.

368 S., geb., 25 Euro, Heyne-Verlag

Spätestens seit dem Erscheinen von Rolf Hochhuths „Der Stellvertreter“ (1963) haftet Eugenio Pacelli (1876–1958), ab 1939 als Papst Pius XII. der Ruch des heimlichen Antisemiten und Kollaborateurs mit dem nationalsozialistischen Regime an. Derartige Vorwürfe reißen auch von Historikerseite seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht ab. Das vorliegende Buch ist eine Antwort auf die 1999 erschienene Anklageschrift „Pius XII. Der Papst, der geschwiegen hat“, die im englischsprachigen Original „Hitler’s Pope“ (dt. „Hitlers Papst“) betitelt war.

Der Autor ist Fachmann für die Geschichte jüdisch-christlicher Beziehungen und will den verbreiteten Gerüchten um die Judenfeindlichkeit der Päpste allgemein, Pius’ XII. im Besonderen und der katholischen Kirche insgesamt ein Ende bereiten. Sein weit aufgespannter historischer Überblick nimmt seinen Anfang bei Gregor I. im 6. Jahrhundert und zieht sich bis in unsere heutige Gegenwart.

196 Seiten, geb., 30 Euro, Ares-Verlag

Waren die Rebellen revolutionäre Klassenkämpfer? Räuberischer Pöbel? Oder gar die Vorreiter der Menschenrechtsbewegung? In einer großen historischen Erzählung spannt Christian Pantle den Bogen von den überraschenden Anfangserfolgen über den blutigen Höhepunkt des Bauernkriegs bis zu seinem Nachspiel in den Alpen. Er zeigt den Mut der Entrechteten, die mit den Zwölf Artikeln ein faszinierend progressives Reformprogramm formulierten – die Idee von einer Gesellschaft freier Menschen, in der das Recht gilt, nicht die Willkür. Auch wenn die Aufständischen nur kurzzeitig über weite Teile des Reichs regierten und am Ende die großen Schlachten verloren, so führte ihr hartnäckiges Ringen doch zu einer Beschränkung der herrschaftlichen Gewalt. Dieses Buch zeigt, wie das gelang.

336 Pb., Farbbilder, 22 Euro, Verlag Propyläen

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“

Augustinus