Auf dem „Index librorum prohibitorum“ landeten diejenigen Bücher, die es Katholiken verboten war, sie zu lesen, drucken und vertreiben. Deren Autoren landeten nicht selten auf dem Scheiterhaufen. Nicht auf dem katholischen Index, jedoch dem der selbsternannten Gralshüter der Demokratie soll nun das sich kritisch mit dem Thema Transhumanismus auseinandersetzende Buch des AUF1TV-Chefredakteurs Stefan Magnet landen. Die geradezu hochgradig absurde Indizierung dieses Buches als angeblich „jugendgefährdende Schrift“ stellt eine Form der modernen Bücherverbrennung dar. Eine solche Entscheidung kommt einem Verbot gleich, indem es ab dem Zeitpunkt der Indizierung nicht mehr ausgelegt und auch nicht mehr beworben werden darf. Dies in einem Staat, der LGTBQ-Umtriebe wie den CSD-Veitstanz nicht als jugendgefährdend einzustufen willens ist.

„Die staatliche oder institutionelle Kontrolle von Medien und Meinungsäußerungen, um Informationen zu unterdrücken, zu verändern oder zu verbieten“, lautet beispielsweise die Definition für ZENSUR der wahrlich alles andere als politisch rechts einzustufenden Online-Enzyklopädie Wikipedia. „Eine Zensur findet nicht statt“, lautet der abschließende Satz des Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes. Die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit könnte kaum gravierender sein als in dem angeblich freiheitlichsten Deutschland, das es je auf deutschem Boden gegeben haben soll.

Der GfP-Vorsitzende Sascha A. Roßmüller kommentierte diesen Skandal wie folgt: „Wo es an Informationsvielfalt ermangelt, leidet die selbstbestimmte Manipulationsresilienz. Hinzukommt, dass dieselben Gesinnungstotalitaristen ohnehin die freisinnige Urteilsfähigkeit zunehmend durch eine sogenannte Künstliche Intelligenz zu ersetzen trachten. Nichtsdestotrotz besitzen diese linksprogressiven Protagonisten die Chuzpe, von Demokratie zu sprechen.“

Der in einer freiheitlichen Gesellschaft als Spannungsquelle von Ideenkreativität gedachte Diskurs fällt in der realexistierenden BRD mehr und mehr einem synchronisierten Erstickungstod zum Opfer, begleitet vom Alarmismus substanzschwacher Geister des Establishments. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen sagte einmal: „Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – das sind die Stützen der Gesellschaft.“ Besagten Geist sucht man bei der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ (BPjM) vergeblich. Vielmehr entstellt sich diese zur Kenntlichkeit, wenn sie sich als eine Art scheinheilig-demokratischer Inquisition instrumentalisieren lässt, die quasi-religiösen Offenbarungen der Macht vor regierungskritischen „Häretikern“ und deren „ketzerischen“ Äußerungen zu schützen.

Roßmüller stellte in diesem Zusammenhang nachdrücklich fest: „Schon indem die Meinungsfreiheit von „nur“ einem Einzigen angegriffen wird, bedeutet dies einen Angriff auf die Meinungsfreiheit von Allen. Aus diesem Grund gilt es sich hier zu solidarisieren: Der Freiheit eine Gasse!“

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Werner Bräuninger zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen des konservativen Spektrums. Mit zahlreichen Büchern, Essays und Beiträgen in bedeutenden Zeitschriften hat er sich als scharfsinniger Analytiker und unbequemer Publizist einen Namen gemacht. Mit »In Minenfeldern« legt Werner Bräuninger einen schonungslos offenen Rückblick auf mehr als 35 Jahre schriftstellerisches Wirken vor.

Zwischen literarischer Leidenschaft und publizistischem Streit schildert er seinen Weg durch die »Minenfelder« eines ideologisch aufgeladenen Zeitgeistes – von prägenden Jugenderfahrungen über den Aufbruch als Autor bis hin zu den Angriffen, die ihn in die Innere Emigration drängten. Entstanden ist ein autobiographisch geprägtes Werk, das zugleich ein sensibles Zeitzeugnis der Bundesrepublik und ihres Wandels darstellt. Persönliche Begegnungen, literarische Einflüsse, politische Kämpfe und die Auseinandersetzung mit den großen Fragen der Nation machen dieses Buch zu einem eindringlichen Dokument eines Autors, der polarisiert – und gerade deshalb gelesen werden sollte.

665 Seiten, gebunden, 28 Euro, MetaPol-Verlag

In seinem neuen Buch analysiert der renommierte Ökonom und Bestsellerautor Hans-Werner Sinn die tektonischen Verschiebungen der Weltordnung. Er beleuchtet die Machtpolitik von Donald Trump und Wladimir Putin, stellt deren Einfluss auf Europa in den Kontext globaler Interessen und entwickelt eine pointierte Vision für die Schaffung eines europäischen Bundes. Die Ereignisse der letzten Monate und Jahre machen unmissverständlich klar, dass Europa sein Schicksal auch sicherheitspolitisch selbst in die Hand nehmen muss. Es braucht einen wirksamen militärischen Schutz vor einem expansionistischen Russland und einen ebenso wirksamen politischen Schutz vor den wankelmütigen USA.

Für Hans-Werner Sinn schlägt daher die Stunde Europas. Es muss die einst verpasste Chance, zu einer politischen Union zu werden, jetzt zügig ergreifen, und sich zu einem starken, geeinten Europa entwickeln mit einem echten Parlament und einer gemeinsamen, demokratisch gewählten Regierung, die über eigene Streitkräfte verfügt und sich innerhalb der NATO ähnlich wie die USA positionieren kann. Der Autor schlägt dazu die Gründung eines europäischen Bundes vor, der nicht Teil der EU ist und auch Länder, wie Großbritannien und Norwegen umfassen kann.

352 Seiten, gebunden, 25 Euro, Verlag Herder

Der Autor, Jahrgang 1931, ist einer der letzten Vertreter, der sich der Umerziehung der alliierten Siegermächte und dem heute herrschenden Zeitgeist widersetzt. Vier Jahrzehnte ist Mitterer gegen jede Art der Fremdbestimmung und für den Erhalt der Völker Europas eingetreten. »Von den Quellen unserer Kraft« ist eine Gesamtschau, in der seine wichtigsten Gedanken und Beiträge in 9 Kapiteln zusammengefasst wurden, darunter Politik & Zeitgeschehen, Nationalismus & Globalismus, Geschichte & Erkenntnis, Volk & Staat, Gottschau & Weltsicht, Kampf um Europa, Jugend & Zukunft. Kein für Gegenwart und Zukunft relevantes Thema bleibt hier unberührt.

610 Seiten, gebunden, 32 Euro, Klosterhaus Verlag

10 Jahre »Wir schaffen das« – schaffen wir uns ab? Es war der 31. August 2015, als Deutschlands ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Bundespressekonferenz mit diesem Satz die für Europa, aber vor allem für Deutschland und Österreich verheerende Politik der »Willkommenskultur« einleitete. Was folgte, war eine in dieser Form nie da gewesene Migrationsbewegung von Hunderttausenden Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, die unkontrolliert, unregistriert und ungebremst die Grenzen stürmten und »Asyl« schrien. Schonungslos deckt Gerald Grosz die katastrophalen Folgen für Deutschland und Österreich auf und lässt dabei viele bekannte und involvierte Persönlichkeiten, wie Václav Klaus, Hans-Georg Maaßen, Herbert Kickl, Harald Vilimsky und Tino Chrupalla, die Entwicklung der Flüchtlingskrise aus ihrer Sicht beurteilen.

320 Seiten, gebunden, 26 Euro, Leopold Stocker-Verlag

Allzu lange hofften allzu viele, die AfD wäre nur eine vorübergehende Störung deutscher Normalität. Ab- und Ausgrenzen schien auszureichen, um mit der neuen Partei fertigzuwerden. Das erwies sich als Irrtum. Der Umgang des politischen und medialen Establishments mit den verhassten Rechtspopulisten bewirkte das genaue Gegenteil. Der bekannte Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt beschreibt detailliert und ohne moralische Wertung die Entstehung und Entwicklung der AfD einschließlich deren Umfeld und Wählerschaft, die von der Partei vertretenen Inhalte sowie die Parlamentsarbeit ihrer Fraktionen. Patzelt analysiert sodann die Radikalisierungsgeschichte der AfD und die entsprechenden Befunde des Verfassungsschutzes. Ferner zeigt der Politologe, warum der bisherige Umgang mit der Partei nicht zielführend war. Weil weder die AfD noch deren Gegner ihren jeweiligen Zielen näherkamen, rät Patzelt beiden Seiten zu einem Strategiewechsel im Umgang miteinander. Dabei plädiert er für eine Rückkehr zu Vernunft und Sachlichkeit im demokratischen Diskurs.

316 Seiten, Pb, 26 Euro, Verlag Langen-Müller

Lithium ist ein Spurenelement, das seit Urzeiten für die Entwicklung allen Lebens unentbehrlich ist. Der Mensch bildet da keine Ausnahme. Aber leider herrscht ein weit verbreiteter Mangel, der unsere Lebensqualität mindert. Er führt zu einer Zunahme von Depressionen und Alzheimer-Demenz, zu vermehrten Einweisungen in psychiatrische Kliniken, zu mehr gewalttätigem Verhalten, zu höheren Suizidraten und letztlich sogar zu einer verkürzten Lebenserwartung! Die fatalen Folgen des Mangels werden uns jedoch als unabänderliche Normalität verkauft, und gleichzeitig weigern sich die zuständigen Behörden, die essenzielle Bedeutung dieses Spurenelements anzuerkennen. Perfiderweise sind lithiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel in Europa – wie auch in den meisten anderen Ländern der Welt – sogar verboten. Das Lithium-Komplott liefert dringend benötigte Antworten und ist gleichzeitig ein medizinisches Plädoyer für die längst überfällige Anerkennung der essenziellen Bedeutung von Lithium als Schlüssel zu einer gesünderen, psychisch stabileren und friedensfähigeren Gesellschaft. Schließlich bietet es einen hochwirksamen, natürlichen Schutz gegen chronische Entzündungen, hirntoxischen Stress und Angststörungen – Leiden mit neuerdings pandemischem Charakter. So könnte essenzielles Lithium zum Symbol für den Aufbruch der Menschheit in eine neue Ära der Medizin werden, die den natürlichen Bedürfnissen des Menschen gerecht wird.

464 Seiten, PB, Abb., 24.90 Euro, Mental Enterprises

Friedrich Merz steht vor gewaltigen Aufgaben. Während Trump und Putin die alte Weltordnung zerstören, droht die AfD die politische Mitte in Deutschland zu sprengen. Der neue Bundeskanzler will ganz anders regieren als die abgewählte Ampel-Koalition. Dabei sind die Herausforderungen, an denen die Ampel krachend gescheitert ist, dieselben geblieben: Wirtschaftskrise, Klimawandel, Migration und Aufrüstung der Bundeswehr.

Ist Friedrich Merz, der bislang keine Regierungserfahrung hat und schon angeschlagen sein Amt antritt, seiner Aufgabe gewachsen? Und was muss er aus dem Desaster der Ampel lernen, um die vielleicht letzte Chance zu nutzen, unsere Demokratie vor dem endgültigen Aufstieg der extremen Rechten zu bewahren?

In dieser entscheidenden Phase der deutschen Politik erzählt Bestsellerautor Robin Alexander die Geschichte hinter den Kulissen: von Merz‘ Tabubruch mit der AfD und Geheimgesprächen mit Olaf Scholz bis hin zum Drama um das Billion-Schuldenpaket. Ein packend erzähltes Buch, das zeigt, warum die politisch Handelnden in einer zersplitterten Parteienlandschaft und einer aufgeheizten Öffentlichkeit immer weniger imstande sind, die großen Herausforderungen zu bewältigen.

384 S., gebn., 25 Euro, Siedler-Verlag

Der hybride Krieg ist geheim, leise, hinterhältig, zerstörerisch. Mancher hat schon von ihm gehört, mancher führt ihn im Munde, aber nur wenige haben eine klare Vorstellung davon. Der hybride Krieg ist ein Krieg, den man nicht bemerkt. Und wenn doch, dann rechnet man seine Phänomene nicht einem Krieg zu, sondern hält sie für Schicksal, Zufall oder gar für eigenes Verschulden. Der wahre Krieg wird im Verborgenen ausgetragen, seine Merkmale sind Manipulation, Verschleierung und Niedertracht. Sein Ziel ist die totale Zerstörung einer Gesellschaft, einer Nation, letztlich sogar der Menschheit. Die Abwesenheit von Bomben sollte man daher nicht mit Frieden verwechseln. Denn das ist eine Vorstellung von gestern und wiegt den Bürger in falscher Sicherheit. Wisnewski zeigt die Entstehung des hybriden Krieges aus den konventionellen Waffengängen des 20. Jahrhunderts auf, die mit dem Zweiten Weltkrieg nicht aufhörten, sondern danach nur in eine hybride Phase eintraten. Attackiert wird alles, was man sich vorstellen kann: Bevölkerung, Geburtenraten, Gesundheit, Nahrungsversorgung, Wirtschaft, Verteidigung, Entwicklung, Energieversorgung, Infrastruktur und anderes mehr. Lernen Sie hybride Angriffe zu erkennen – in Politik und Gesellschaft, aber auch in Ihrer persönlichen Umgebung! Denn wer die Angriffe nicht erkennt, bleibt Opfer!

319 S. geb., 23 Euro, Kopp-Verlag

In ihrem Buch decken die Autoren auf, wie sich islamistische Netzwerke tief in Politik, Medien, Kirchen, NGOs und Bildungseinrichtungen eingeschlichen haben – oft unter dem Deckmantel von Toleranz und Integration – aber mit dem klaren Ziel, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen. Sie bringen zur Sprache, was niemand sagen will – aber jeder wissen sollte.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Muslimbruderschaft, die als Keimzelle des modernen Islamismus gilt, und der Langzeitplan der Muslimbrüder. Das Buch untersucht, welche Rolle die CIA und die US-Regierung beim historischen Aufstieg des politischen Islams spielten, wie tief die ideologische und personelle Verflechtung zwischen Islamisten und deutschen Parteien, insbesondere bei SPD, Grünen und Linken reicht und welche Mechanismen Islamisten nutzen, um Journalisten, NGOs und Aktivisten für ihre Agenda einzuspannen. Ein recherchestarkes, unbequemes Buch, das jeder gelesen haben sollte, denn die schleichende Islamisierung ist kein Zufall, sondern folgt einem geheimen Plan.

252 S. geb., 22 Euro Kopp-Verlag

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“

Augustinus